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Mehr als 1000 Baustellen – das ist das Jahrespensum der Installationsteams von Epta Deutschland. Der Umfang der Arbeiten reicht vom Einbau steckerfertiger Kühlmöbel bis zur Einrichtung eines ganzen Marktes. Dafür sind Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gefragt, aber auch Freude am Reisen, denn die Außendienstmitarbeitenden der Abteilung sind deutschlandweit unterwegs. Heute in Eckernförde, morgen in Nürnberg und übermorgen in Leer.
Die Pandemie hat mit all ihren Auswirkungen und Folgen die Arbeitswelt verändert und gezeigt, was alles möglich ist: Homeoffice statt Büro, in Hausschuhen zum Schreibtisch laufen statt mit der Bahn zur Arbeit fahren, Videokonferenzen statt Meetings. Weil Berufstätige nicht mehr an fünf Tagen in der Woche ins Büro in der Stadt fahren müssen, eröffnen sich plötzlich neue Möglichkeiten und viele entdecken den ländlichen Raum für sich. Denn in den vergangenen eineinhalb Jahren war vieles, was das Stadtleben ausmacht, nicht möglich.
Lebensmitteleinzelhändler legen immer mehr Wert auf Märkte, die Individualität verkörpern. Diese soll sich nicht nur in einem besonderen Produktsortiment – wie etwa regionalen und hoch- wertigen Lebensmitteln, Bio- und veganen Produkten – widerspiegeln. Jeder Markt soll einen Wiedererkennungswert für die Kunden haben und ihnen gleichzeitig ein unvergleichliches Einkaufserlebnis bieten. Schließlich ist das die entscheidende Möglichkeit, sich vom Onlinehandel abzugrenzen.Portfolio erweitert
Frischer Fisch eignet sich sehr gut, um sich mit dem eigenen Produktangebot von dem der Wettbewerber abzuheben.
Die Kund:innen nehmen es häufig gar nicht wahr, sie interessieren sich nur für die Produkte darin. Doch für den Lebensmitteleinzelhändler steht vor der Anschaffung des Kühlmöbels nicht nur die Frage, welches Modell er auswählt. Er muss sich auch nach der Installation darum kümmern, dass es rund um die Uhr funktioniert. Vor allem in besonders heißen Sommern kann es zur Herausforderung werden, bei einem Defekt möglichst schnell einen Servicetechniker zu bekommen.
Zuwachs im Tiefkühlmöbelsegment: Die Epta-Marke Iarp bringt mit Amaze und Passion eine neue Kombination von Über- und Unterbaukühlmöbel auf den Markt, die sich vor allem für die Präsentation von Lebensmitteln und Getränken auf kleinen Verkaufsflächen eignen. Beide punkten mit ihrer eleganten Form, einem modernen Design und großen Glasflächen. Hier wurde Wert auf eine sehr gute Warensichtbarkeit gelegt. Betrieben mit dem natürlichen Kältemittel Propan, lassen sich die Kühlmöbel einzeln oder zusammen einsetzen.
Der Wandel vom reinen Kühlmöbellieferanten und Serviceanbieter zum Planer, Gestalter und Einrichter von Verkaufsräumen: Epta verstärkt das Concept-Team und tritt dem Deutschen Ladenbau Verband bei. Kund:innen erhalten nun ganzheitliche Konzepte für ihre Märkte, Läden, Metzgereien und Verkaufsflächen.
Der famila-Markt in Lübeck hat mit der Sushibar von Epta und Kelly Deli sein Sortiment bereichert und möchte so unter anderem neue Kunden anziehen. Welche Vorteile das Konzept mit sich bringt und wie es sich von anderen am Markt unterscheidet, hat Kältenews im Gespräch mit famila-Vertriebsplaner Matthias Tilk erfahren. 
Epta hat die beiden Tiefkühltruhen Crocodile SW/Agora SW und Tortuga/ Galaxie & Cosmos Eco überarbeitet, modernisiert und ihr Design an die GranFit-/SkyEffect-Produktfamilie angeglichen. Auf diese Weise lassen sich beide Möbel perfekt mit den hohen und halbhohen TK-Regalen der Familie kombinieren. Crocodile SW/Agora SW eignet sich für die Präsentation von Speiseeis und anderen TK-Produkten. Die neu entwickelten, geraden  Schiebeabdeckungen aus Glas verbinden hohe Transparenz mit Robustheit und sind so entwickelt, dass sie nicht schnell beschlagen.
Im vergangenen Jahr waren Flugreisen eine Seltenheit, die Pandemie forderte ihren Tribut und die Tourismusbranche musste besonders stark darunter leiden. Trotzdem blicken viele Akteure des Sektors optimistisch in die Zukunft. „Wir sind positiv ge- stimmt“, sagt Waldemar Preis, Head of Shopfitting bei Lagardère Travel Retail, einem der weltweit größten Anbieter von reiseaffinem Einzelhan del. „Denn wenn das Virus vollständig unter Kontrolle ist, werden auch seine Auswirkungen auf den Tourismus zu 100 Prozent verschwunden sein.